Über uns

2023 – Der Anfang


Hinter Inventum steckt eine ziemlich einfache, aber ehrliche Geschichte.
Alles begann mit Mojitos auf Partys.
Julian, der Gründer, war schon früh derjenige im Freundeskreis, der die Drinks gemixt hat und das nicht nur nebenbei. Seine Mojitos waren gefragt und egal auf welcher Feier, am Ende stand er meistens wieder hinter der Bar.
Gleichzeitig war da schon immer dieser Antrieb, etwas Eigenes aufzubauen. Erste Versuche gab es schon früh, zum Beispiel mit selbst bedruckten T-Shirts und kleinen Projekten. Der Wunsch, selbstständig zu sein, war also schon lange da.
Der eigentliche Startschuss kam 2023. Mit Geld zum 18. Geburtstag und Unterstützung aus der Familie wurde das erste Lastenfahrrad angeschafft. Über den Winter hinweg entstand daraus Schritt für Schritt ein eigener mobiler Stand, selbst geplant, selbst gebaut und selbst umgesetzt.
Doch der Weg dahin war alles andere als einfach.

Bürokratische Hürden, fehlende Erfahrung und erste Rückschläge machten den Einstieg schwer. Ursprünglich war ein klassischer Cocktail-Stand geplant, doch diese Idee ließ sich so nicht umsetzen.
Die Lösung kam aus einer neuen Perspektive.
Warum nicht komplett alkoholfrei?

So entstand das Mocktail-Konzept. Erste Rezepte wurden in der eigenen Küche entwickelt und getestet. Die ersten Erfahrungen auf dem Wochenmarkt waren hart, lange Tage, wenig Umsatz, aber extrem lehrreich. Das Prisma Kino in Halle hatte uns die Möglichkeit gegeben, bei kleineren Veranstaltungen, wie der Ladys Night zu stehen. 
Der Wendepunkt kam auf den ersten Veranstaltungen. Plötzlich war die Nachfrage da und aus einer kleinen Idee wurde etwas mit echtem Potenzial.
Inventum war offiziell gestartet.

2024 - 2025 – Wachstum & Entwicklung


Nach dem ersten Jahr war klar, dass mehr möglich ist.

Mit neuem Fokus ging es in die nächsten Saisons. Events in Halle und Umgebung wurden gezielt angegangen, erste Bewerbungen verschickt und immer mehr Auftritte gespielt. Nicht jede Anfrage wurde angenommen, aber Schritt für Schritt wurde Inventum sichtbarer.

Gleichzeitig entstand ein Team.

Mit Anastasia, Oskar und Shalyn wurde aus einer Einzelidee ein gemeinsames Projekt. Unterstützt durch Julians Vater im Hintergrund entwickelte sich eine Struktur, die mehr möglich gemacht hat als je zuvor.

Die Anzahl der Events wuchs und mit ihr auch die Erfahrung. Erste externe Buchungen kamen dazu und das Konzept etablierte sich immer stärker.

Ein großer Meilenstein war der Bau des zweiten Standes.
Ein komplett selbst konstruierter Anhänger, der von Grund auf entwickelt wurde.

Natürlich lief nicht alles perfekt. Beim ersten Einsatz zeigte sich schnell, dass Theorie und Praxis nicht immer zusammenpassen. Technische Probleme und unerwartete Herausforderungen gehörten genauso dazu wie die Erfolge.

Doch genau diese Phase hat Inventum geprägt.

Aus Experimenten wurden Abläufe.
Aus Unsicherheit wurde Routine.
Und aus einer Idee entwickelte sich Schritt für Schritt eine Marke.

2026 – Heute & Ausblick


 Heute ist Inventum mehr als nur ein Konzept.

Mit jeder Saison ist das Projekt gewachsen. Die Anzahl der Events steigt, genauso wie die Nachfrage nach privaten Buchungen. Geburtstage, Jugendweihen, Jubiläen oder größere Veranstaltungen gehören mittlerweile fest dazu. Auch besondere Events wie Jubiläumsfeiern großer Institutionen sind Teil des Weges geworden.

Besonders zeigt sich die Entwicklung in einem Punkt.

Menschen kommen gezielt zu Events, weil Inventum vor Ort ist.
 Empfehlungen, Wiedererkennung und Mundpropaganda haben aus dem Projekt eine echte Marke gemacht.

Und das Wachstum geht weiter.

Die Nachfrage ist so hoch, dass aktuell bereits am dritten Stand gearbeitet wird, um mehr Events parallel bedienen zu können und vor allem im privaten Bereich weiter zu wachsen. Auch das Konzept rund um GO MOCKTAILS wird weiter ausgebaut.

2026 startet Inventum in die vierte Saison und steht an einem Punkt, an dem aus einer Idee ein wachsendes Unternehmen geworden ist.

Mit klarer Richtung, viel Erfahrung und noch größerem Potenzial für die Zukunft.